Marie-Laure Cérède: „Demut und Zweifel sind die besten Verbündeten der Schöpfung“
Marie-Laure Cérède: „Demut und Zweifel sind die besten Verbündeten der Schöpfung“
Das beste Buch, das ich im letzten Jahr gelesen habe, ist Sur les Chemins Noirs uhren replica von Sylvain Tesson, eine Geschichte über Widerstandsfähigkeit, Rückkehr zur Natur und Stille. Es ist eine Metapher über Unfälle und den Weg, den das Leben manchmal nehmen kann. Tesson schreibt wie ein Dichter mit so viel Bescheidenheit. Es gibt einem Zuversicht für die Zukunft. Kürzlich habe ich den Genuss eines Morgenkaffees an der Theke eines französischen Bistros wiederentdeckt. So einfach, so befriedigend. Mein Favorit ist Le Saint-Gervais – es ist authentisch und liegt in der Nähe eines hübschen Platzes. 96 Rue Vieille du Temple, 75003 Paris
Ein Genuss, auf den ich nie verzichten würde, ist die Neugier. Es lässt mich der Entdeckung frönen – und dem Leben. Ich versuche, meiner Neugier so oft wie möglich freien Lauf zu lassen, sei es beim Museumsbesuch oder beim Eintauchen in die Natur. Ich habe mein Studio als einen Ort eingerichtet, der den Forschergeist willkommen heißt. Es ist ruhig und voller Licht, mit einer warmen Atmosphäre. Der Podcast, den ich höre, ist „Le Masque et la Plume“ von France Inter. Mir gefällt das umfassende Wissen der Kritiker – über Kunst, Theater, alles – aber wenn ich ehrlich bin, liebe ich vor allem den bissigen Humor. Es ist sehr pariserisch. Es ist bissig, politisch inkorrekt und bringt mich zum Lachen.
In einem anderen Leben wäre ich Tänzerin geworden. Bis ich 30 war, habe ich sechs Stunden pro Woche getanzt. Tanz weckt Emotionen auf eine Weise, die mich schon immer bewegt hat. Es steckt in dir – es ist eine Möglichkeit, viele Dinge auszudrücken und zu testen. Das rolex replica letzte Accessoire, das ich zu meiner Garderobe hinzugefügt habe, war ein besticktes Stirnband meiner guten Freundin Aurélie Lanoiselée. Sie ist ein Genie in Sachen Stickerei und hat wirklich ihre eigenen Techniken erfunden. Das Stirnband hat zwei Seiten und kann auf verschiedene Arten getragen werden. Es ist ein kleines Stück Stoff, aber so wertvoll in der Herstellung.Ein Objekt, von dem ich mich niemals trennen würde, sind meine Bücher und „Le Penseur“ von Kouka, einem jungen zeitgenössischen französisch-kongolesischen Künstler. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Suche nach Identität und Herkunft, wobei sein Denker ein Bantu-Krieger ist, der den universellen Menschen repräsentiert. Mein Lieblingsort ist Jeanne Lanvins Badezimmer im Musée des Arts Décoratifs in Paris.

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