Gibt es diese Denkweise auch bei Rolex?

 Gibt es diese Denkweise auch bei Rolex? 


Gibt es diese Denkweise auch bei Rolex? Sicherlich – wir beobachten ähnliches Denken und Landsmanntum beispielsweise bei Besitzern einer Mark 1 Oyster Paul Newman oder einer zum Patent angemeldeten Sea-Dweller. Doch gerade diese Uhren Replica machen Rolex aus: ein Hersteller wasserdichter Stahluhren, die sowohl in ihrer Herkunft als auch in ihrem Design langlebig sind. Es sind Ur-Rolex-Fälschungen. Die Referenz 8171 von Rolex ist etwas ganz anderes. Sie ist groß und flach und hat eine dünne Lünette. Unter 12 Uhr befinden sich winzige Öffnungen, die Monat und Wochentag anzeigen, und eine leuchtend blaue Datumsskala rundet den massiven 38-mm-Durchmesser ab. Und knapp über 6 Uhr? Eine handgravierte Mondphasenanzeige – vielleicht das skurrilste Detail einer Uhr, die jemals von der weltweit bedeutendsten Uhrenmanufaktur hergestellt wurde. Hinzu kommt, dass die Gehäuse nicht wasserdicht sind und die Linie nur eine Generation lang existiert. Während die Datejust, Day-Date, Submariner und praktisch alle anderen hochwertigen Rolex-Replika-Uhren aus den 1940er- und 1950er-Jahren bis heute existieren, gibt es die Dreifachkalender-Mondphasenanzeige überhaupt nicht.


Was also macht diese ausgesprochen untypische Rolex-Uhr für Sammler so attraktiv, und warum hat sie eine Anhängerschaft entwickelt, die mit der jedes erstklassigen Rolex-Sportmodells mithalten kann – und das ohne den ganzen Instagram-Trubel? Zunächst müssen wir die Welt betrachten, in der diese Uhr konzipiert wurde. Es gibt verschiedene Epochen in der Rolex-Welt, aber eine klare Abgrenzung zwischen der Vor- und der Nachkriegszeit ist erkennbar. 1945, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, begann Rolex mit der Einführung einer einzigen Uhr – der Datejust – ein Erbe, das das gesamte Unternehmen verändern sollte. Die Datejust hatte ein 36-mm-Gehäuse mit verschraubtem Boden und Krone, wodurch die Uhr wasserdicht war. Das Oyster-Gehäuse und die damit verbundene Wasserdichtigkeit sind bis heute ein Markenzeichen von Rolex. Darüber hinaus verfügte die Datejust über ein Automatikwerk, das den Monatstag in einem einfachen Fenster bei drei Uhr anzeigte.



Obwohl es heute schwer vorstellbar ist, waren beide Merkmale damals praktisch einzigartig bei Rolex. Man darf nicht vergessen, dass rolex replica bis 1953 das Patent auf Schweizer Rolex-Kopien mit Automatikwerk besaß; es gab also in diesem Bereich schlichtweg keine Konkurrenz. Die Kombination einer automatischen Armbanduhr mit einer präzisen und effektiven Datumsanzeige schuf die ultimative Alltagsuhr – ein Titel, den die Datejust bis heute trägt. Es war zugleich die Geburtsstunde der Rolex-Modellreihe, die bis heute eine der größten Stärken der Marke darstellt: eine schlichte und klare Produktlinie, die in den Augen der Verbraucher konstant bleibt.


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