Das gebürstete Schließengehäuse trägt ein eingraviertes Omega-Logo
Das gebürstete Schließengehäuse trägt ein eingraviertes Omega-Logo
Das Gehäuse beherbergt die aktuelle Omega Co-Axial-Architektur ohne zu wuchtig zu wirken, und dank des cleveren Designs erscheint es schlanker als es tatsächlich ist. Die Gehäuseseiten sind horizontal grob gebürstet, fühlen sich glatt an, wirken aber rau, was ihnen eine lebendige, fast holzartige Haptik verleiht und eine spürbare Textur bietet. Das Gehäuse verfügt über die für Omega typischen Lyra-Bandanstöße, die, dem gleichnamigen Instrument entsprechend, organische Kurven bilden und das Gehäuse einrahmen.
Die Bandanstöße sind auf der Oberseite poliert und weisen eine kreisförmige, zum Armband hin abgewinkelte Bürstenstruktur auf. Alle Oberflächenübergänge sind präzise und die Linienführung erzeugt eine optische Spannung. Dieses detailreiche Design verdient höchste Anerkennung. Die gleiche kreisförmige Bürstenstruktur setzt sich auf der Unterseite der Bandanstöße und des Gehäuses fort. Ein markantes Wellenmuster mit abwechselnd gebürsteten und polierten Flächen umgibt den Gehäuseboden mit großzügigem Saphirglas. Die Lünette des verschraubten Gehäusebodens gibt den Modellnamen und die Wasserdichtigkeitsangabe bekannt.
Die großzügig dimensionierte, konisch-birnenförmige Krone ist bis auf ihren Knauf vollständig poliert. Dieser trägt die polierte Omega-Signatur auf einem gestrahlten, konvexen Feld. Die gerändelte Oberfläche der Krone erinnert an einen abstrakten Helm – ein Detail, das beim Tragen besonders deutlich wird. Die Krone ist in eine leichte Vertiefung an der Gehäuseseite eingeschraubt, wodurch sie optisch und am Handgelenk kleiner wirkt. Die Armbandglieder sind mit den Endgliedern bündig am Gehäuse befestigt und fallen in einer gestaffelten Dreiergliederung ab. Die Mittelglieder und Seitenflächen sind poliert, während alle anderen Teile vertikal gebürstet sind.
Die Schließe ist eine sequentielle Doppelbogen-Faltschließe mit Druckknopf-Entriegelung. Das gebürstete Schließengehäuse trägt ein eingraviertes Omega-Logo. Die Unterseite der Wippenarme ist poliert und ergonomisch geformt. Ich persönlich bevorzuge eher funktionale Luxusuhren. Ich schätze an diesen hochwertigen Omega-Replica-Uhren ihre schnörkellose Art der Zeitanzeige und ihre Zuverlässigkeit. Kein Schnickschnack für mich.
Die technischen Vorzüge und die ästhetischen Qualitäten vereinen sich zu einem harmonischen Ganzen, das weit mehr ist als die Summe seiner Teile. Die Frage beim Kauf war: Was würde mir eine Uhr bringen, die für das Leben auf hoher See und Dinner in Yachtclubs konzipiert ist? Das Nächste, was ich je an eine Yacht herangekommen bin, waren meine Sperry-Bootsschuhe, und ich fand es unehrlich, mit meiner Armbanduhr Omega Seamaster-Replika-Uhren breitling replica zu bewerben, da ich nicht einmal in der Nähe eines Pools wohnte.
Aqua war im Namen enthalten, aber auch Terra. Und während „Die Welt ist nicht genug“ für James Bond gilt, dachte ich, dass die Aqua Terra für mich ausreichen könnte. Schließlich kam Bond ja auch mit einer aus (siehe „56 Jahre Bond: James Bond – Eine vollständige Übersicht der Filmuhren des berühmtesten fiktiven Spions der Welt“ und „Die Film- und Privatuhren von Brosnan“, Pierce Brosnan). Ich wagte den Schritt. Die Seamaster Aqua Terra 150M war mein Geburtstagsgeschenk an mich selbst: eine Armbanduhr, die nicht unbedingt kostbar sein sollte, aber ein robuster, gut verarbeiteter, gut ablesbarer und wasserdichter Begleiter für jeden Tag.

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