Diese Uhren können sehr unterschiedlich altern und werden mit verschiedenen Ausstattungen angeboten
Diese Uhren können sehr unterschiedlich altern und werden mit verschiedenen Ausstattungen angeboten
Diese Referenz der in der Schweiz gefertigten Omega Speedmaster ist aus mehreren Gründen interessant, und dieses spezielle Exemplar hat eine bemerkenswerte Geschichte. Die Referenz 2998 wurde zwischen 1959 und 1963 produziert und verfügt daher über ein Gehäuse mit geraden Bandanstößen und ohne Kronenschutz, wodurch es etwas kleiner ausfällt. Diese Referenz beherbergt das berühmte Kaliber 321, und das Zifferblattdesign befindet sich im Übergang von den ursprünglichen breiten Zeigern von 1957 zu einem etwas dezenteren Schwertzeiger-Design, bevor die Zeiger schließlich die schlankeren Strichzeiger erhalten. Die Zeiger der Hilfszifferblätter sind hier bereits zu schlichten Stabzeigern übergegangen, und das Zifferblatt selbst weist am Rand ein Stufenmuster auf. Diese Referenzfamilie repräsentiert einige wichtige Übergangselemente, die später die Grundlage für die Speedmaster bildeten.
Wir erwähnten bereits die interessante Geschichte dieses speziellen Exemplars: Es stammt vom Erstbesitzer, einem Mitglied der Royal Canadian Air Force (RCAF). Die Omega-Herrenuhr wurde ursprünglich 1963 auf einem Luftwaffenstützpunkt in Frankreich erworben. Die Originaldokumente für diesen Kauf sind Teil des Komplettsets, das dieser Uhr beiliegt, ebenso wie die originale, mit Cord ausgekleidete Box. Dies ist ein echtes Sammlerstück, und der außergewöhnliche Zustand des Gehäuses setzt dem Ganzen die Krone auf.
Die Referenz 105.003 markiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der luxuriösen Omega Speedmaster-Replica-Uhren. Diese Referenz erhielt den Spitznamen „Ed White“, da sie vom Astronauten während seines 36-minütigen Außenbordeinsatzes im Rahmen der Gemini-4-Mission getragen wurde. Die Ed-White-Referenz verfügt über ein Gehäuse mit geraden Bandanstößen und einem Durchmesser von 38,5 mm ohne Kronenschutz. Diese Referenz genießt hohes Ansehen, nicht nur aufgrund ihrer Verbindung zu Ed White, bevor dieser die offizielle Flugqualifikation der NASA erhielt, sondern auch, weil sie zu den letzten Speedmaster-Modellen mit geraden Bandanstößen gehört (spätere Referenzen verwenden das größere Gehäuse mit gedrehten Bandanstößen, das wir heute von der Speedmaster Professional-Reihe kennen und schätzen).
Dieses Exemplar aus dem Jahr 1965 ist bei H.Q. erhältlich. Milton verfügt über ein Zifferblatt mit leicht verblasstem Braunton, der sich mit der Zeit gleichmäßig entwickelt hat. Leichte Abweichungen um die 1-Uhr-Markierung sind erwähnenswert, aber insgesamt hat die Uhr durch die Patina eine wunderschöne Patina entwickelt. Bemerkenswert ist auch das Fehlen eines Armbands, was sich im Angebotspreis widerspiegelt. Wenn Sie eine tragbare Vintage-Speedmaster von Ed White suchen, ist dies ein hervorragendes Exemplar.
Eine weitere beeindruckende Referenz 105.003, auch bekannt als Ed White. Diese Uhren können sehr unterschiedlich altern und werden mit verschiedenen Ausstattungen angeboten. Das Zifferblatt dieses Modells weist kaum Gebrauchsspuren auf, was genau patek phillppe replica der Erhaltungszustand ist, den viele Sammler und Liebhaber bevorzugen. Dieses Exemplar wird mit einem Archivauszug angeboten, der die Produktion im Dezember 1967 bestätigt. Das Gehäuse mit geraden Bandanstößen und flachem Gliederarmband, kombiniert mit dem schlichten Zifferblatt und dem Kaliber 321, macht diese Uhr zu einer der schönsten Omega Speedmaster Super Clone-Uhren der Spitzenklasse. Und dann ist da noch die ganze Geschichte, die damit verbunden ist.

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